Osterbrunnen 2017

Nach einigen Jahren, in denen wegen schlechten Wetters leider nicht auf dem Dorfplatz gefeiert werden konnte, hat es 2017 endlich wieder geklappt.

Viele Besucher kamen zum Gesangverein. Vor dem wieder toll geschmückten Osterbrunnen sang der Verein einige Lieder.
Anschließend wurden die Gäste durch den Gesangverein mit Kaffee und Kuchen bewirtet. Viele Gäste, unter anderem auch eine Abordnung aus Herbitzheim / Elsaß, konnten begrüßt werden.

10. Osterbrunnen

Am Palmsamstag (12. April 2014) wurde in Herbitzheim wieder unter freiem Himmel gesungen, musiziert und gefeiert.

Der Gesangverein Herbitzheim lud nun schon zum 10. Mal ab 14 Uhr auf den Platz am Herbitzheimer Dorfbrunnen ein. 
Im Gegensatz zum letzten Jahr wurde die Veranstaltung 2014 wieder vom Wettergott unterstützt und so konnte, mit zahlreichen Besuchern, mittlerweile schon traditionell auf dem festlich geschmückten Dorfplatz am Brunnen gefeiert werden.
Zahlreiche Besucher erfreuten sich an den Liedern des Gesangvereins und an den von den Mitgliedern selbst gebackenen Kuchen.


7. Osterbrunnenfest

Auch 2011 folgten zahlreiche Gäste der Einladung des Gesangvereins zum Besuch des Osterbrunnenfestes.

Auf einem vom Jugendclub gereinigten und vom Gesangverein toll geschmückten Dorfplatz wurde den Besuchern selbstgebackener Kuchen und Liedvorträge geboten. Auch 2011 unterhielten die Mundharmonikaspieler aus Bliesmengen-Bolchen die Besucher.

An die Kinder (und an auch an Erwachsene) wurden bunt bemalte Osterier verteilt.

Bis in den frühen Abend saßen die Besucher auf dem Dorfplatz zusammen.


Konzert der Don Kosaken in Herbitzheim

 

Eintauchen in die Seele der eigenen Melancholie der russischer Musik konnten die Besucher beim Gastspiel der Don Kosaken Serge Jaroff mit ihrem musikalischen Leiter Wamja Hlibka in der Herbitzheimer St. Barbara Kirche.

 
15 Sänger, jeder für sich ein gefeierter Solist, begeisterten im vollbesetzten Gotteshaus. Hlibka selbst war viele Jahre Solist im weltberühmten Chor von Serge Jaroff, dem Begründer des legendären Don Kosaken Chors. Die übrigen Sänger kommen von großen osteuropäischen Opernhäusern und begeisterten mit teilweise sensationellen Stimmen in einem oft überirdischen Klang.

 
Während des umjubelten Konzertes reichte das außergewöhnliches Repertoire von den festlichen Gesängen der russisch-orthodoxen Kirche über Volksweisen bis hin zu großen, klassischen Komponisten, alles dargeboten live und ohne technische Unterstützung.

 
Auch die atemberaubenden Soli waren perfekt ausgeführt und zogen das Publikum in die eigentümliche Klangfarbe der russischen Lieder.

 
„Ich habe den Chor vor 40 Jahren schon einmal gehört, damals zwar in anderer Zusammensetzung, doch war ich damals wie heute begeistert“, meinte Adolf Frangart, Sänger im Herbitzheimer Gemischten Chor, der mit „Abendruhe“ von Wolfgang Amadeus Mozart den musikalischen Reigen des Abends eröffnete. Zum Abschluss sang der Chor unter der Leitung von Erwin Lück gemeinsam mit den Don Kosaken „Ich bete an die Macht der Liebe“.

 
Dazwischen lagen in virtuose Darbietungen des russischen "A Cappella" Chors, der seit 1991 besteht. „Alles zusammen gestaltete sich zu einem bemerkenswerten musikalischen Erlebnis, das sicherlich noch lange nachklingen wird“, meinte Lück nach dem frenetischen Schlussapplaus und den stehenden Ovationen. Gehört habe man einen Chor der Weltklasse. Nicht zu überbieten sei die Bandbreite der Stimmen, die enorme Geräuschkulisse erstrecke sich vom tiefsten Bass, bis zum hellsten Sopran. Außergewöhnlich auch, dass die Choristen die höchste Spannung ihrer einmalig kraftvollen, herrlich timbrierten Stimmen während aller Lieder beibehalten und somit die außergewöhnliche Strahlkraft der Stimmen voll zum Ausdruck bringen konnten. Mit einer Selbstverständlichkeit und Ruhe bewältigten die Choristen auch schwierigste Passagen, gingen bis an die Grenze des Möglichen.

 
Aber auch die Zuhörer demonstrierten Begeisterungsfähigkeit, sorgten mit Gespanntheit dafür, dass die Sänger die besondere Atmosphäre aufnahmen, die alles in eine wohltuende Gemeinschaft einband.

 
Nach dem Konzert ließen es sich die Sänger nicht nehmen, beim Gemischten Chor Herbitzheim in deren Proberaum in der alten Schule einen Besuch abzustatten, gemeinsam noch einige Zeit zu verbringen.

 

 


Advents- und Weihnachtskonzert

Voll besetzt waren die Bänke in der Herbitzheimer St. Barbara Kirche, als die rund 80 Sänger der beiden Chöre des Männergesangvereins Hassel und des Gesangvereins Herbitzheim durch die Gänge zum Altar schritten und sich dann um den Altar postierten. Jeder hatte eine brennende Kerze in der Hand. „Jesus wir sehen auf dich“ eröffnete den musikalischen Reigen. Bei „Dem in der Finsternis wandelnden Volke und Choral“ überzeugte der musikalische Leiter des eindrucksvollen Konzertes, Erwin Lück, als Solist. Der versierte Dirigent und Organist hatte das Programm des beeindruckenden konzertanten Ereignisses für das Chor-Duo zusammengestellt und eingeübt. „Zeige uns, o Herr, den Weg“ gefiel dem Publikum, das zum Abschluss frenetisch klatschte, ebenso wie „Weihnachtsstern“ und „Hört den Ruf der heil’gen Nacht“. Mit dem Weihnachtsklassiker „Oh, du fröhliche“ in zwei Strophen verstärkt mit einem Überchor, wurde die Notenmappe des „Advents- und Weihnachtskonzertes“, das unter dem Motto stand „Mache dich auf und werde Licht“, beendet.


Immer wieder wurde das Konzert mit Texten garniert und aufgelockert. Ob beim Entzünden von vier Adventskerzen, oder der von Hildegard Lück vorgetragenen und aus der Feder des bekannten Schriftstellers Ludwig Harigs stammenden Weihnachtsgeschichte auf saarländisch, wie auch der Geschichte vom Licht des Hirtenjungen, die Margit Zenner verlas, alles passte in die Vorweihnachtszeit, lenkte die Gedanken hin zum Fest der Geburt Jesu. Auch wurden die Zuhörer selbst aktiv, sangen die Chöre zusammen mit ihrem Publikum „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, eine der bekanntesten Kantaten Johann Sebastian Bachs, „Es ist ein Ros entsprungen", sowie „Macht hoch die Tür“ dem Kirchenlied aus dem 17. Jahrhundert. In jeweiligen Liederblöcken sangen die beiden Chöre solo. „Ich geh durch die weihnachtlichen Straße“ und „Der Weihnachtsstern“ waren beispielsweise im Hasseler Repertoire zu hören, während die gastgebenden Herbitzheimer den Hymnus Gloria in excelsis Deo (Ehre sei Gott in der Höhe) zu hören war. Bei „Das Friedenslicht der Nacht“, übernahm Lück den Part des Vorsängers.


Der Spendenerlös des Konzertes wird der Aktion „Herzenssache“ von Südwestrundfunk und Saarländischem Rundfunk zur Verfügung gestellt.

 


Lebe, Liebe, Tanze, Singe

Der Gesangverein Herbitzheim veranstaltete am Sonntag, den 20. September 2009 im Bürgerhaus Herbitzheim zusammen mit dem Chor aus Hassel, ein Konzert unter dem Motto "Lebe, Liebe, Tanze, Singe" .

Die Veranstaltung begeisterte ihre Besucher durch tollen Chorgesang der beiden Vereine aus Hassel und aus Herbitzheim sowie muskalische Darbietung der Flötenabteilung des Gesangvereines Niedergailbach.